Alle 114 Suren des Korans

Sure 30: Die Griechen (Ar-Rūm)

Sure 30 von 114, 60 Verse

Sure 30 heißt bei Henning "Die Griechen", arabisch Ar-Rum, und meint die Byzantiner, also das Oströmische Reich. Sie hat in der Kairoer Zählung 60 Verse und gilt als mekkanisch. Die ersten Verse sprechen von einer Niederlage der Rum und kündigen ihren Sieg "in wenigen Jahren" an.

1 A. L. M.

2 Besiegt sind die Griechen (Flügel 1)

3 Im nächsten Land; aber nach ihrer Besiegung werden sie siegen (Flügel 2)

4 In wenigen Jahren. Allahs ist der Befehl zuvor und danach. Und an jenem Tag werden frohlocken die Gläubigen (Flügel 3)

5 Über Allahs Hilfe; er hilft, wem er will, denn er ist der Mächtige, der Barmherzige. (Flügel 4)

6 Allahs Verheißung, nicht bricht Allah seine Verheißung, jedoch wissen es die meisten Menschen nicht. (Flügel 5)

7 Sie kennen das Äußere des irdischen Lebens, aber des Jenseits sind sie achtlos. (Flügel 6)

8 Haben sie denn nicht bei sich bedacht, dass Allah die Himmel und die Erde und, was zwischen beiden ist, allein zur Wahrheit erschaffen hat und zu einem bestimmten Termin? Und siehe, viele der Menschen glauben wahrlich nicht an die Begegnung mit ihrem Herrn. (Flügel 7)

9 Und wanderten sie denn nicht über Land und schauten sie nicht, wie der Ausgang derer, die vor ihnen lebten, war, die stärker als sie an Kraft waren und die Erde durchfurchten und bebauten, mehr als sie dieselbe bebauten? Und es kamen zu ihnen ihre Gesandten mit den deutlichen Zeichen; und nicht war es Allah, der ihnen Unrecht antat, sondern sich selber fügten sie Unrecht zu. (Flügel 8)

10 Dann war der Ausgang derer, die Übel taten, Übel, weil sie Allahs Zeichen für Lüge erklärten und sie verspotteten. (Flügel 9)

11 Allah bringt die Schöpfung hervor, dann lässt er sie wiederkehren, dann müsst ihr zu ihm zurück. (Flügel 10)

12 Und an dem Tag, da sich die "Stunde" erhebt, werden die Sünder stumm vor Verzweiflung werden. (Flügel 11)

13 Und unter ihren "Gefährten" sollen sie keine Fürsprecher finden und sollen ihre Gefährten verleugnen. (Flügel 12)

14 Und an dem Tag, da sich die Stunde erhebt, an jenem Tag sollen sie voneinander getrennt werden. (Flügel 13)

15 Und was jene anlangt, welche glaubten und das Rechte taten, in einer Aue sollen sie Freuden finden; (Flügel 14)

16 Was aber jene anlangt, welche ungläubig waren und unsere Zeichen und die Begegnung mit dem Jenseits für Lüge erklärten, der Strafe sollen sie überantwortet werden. (Flügel 15)

17 Und Preis sei Allah, wenn es euch Abend und Morgen ist. (Flügel 16)

18 Und ihm sei das Lob in den Himmeln und auf Erden, und am Abend und zur Mittagszeit. (Flügel 17)

19 Er lässt das Lebendige aus dem Toten erstehen und lässt das Tote aus dem Lebendigen erstehen, und er belebt die Erde nach ihrem Tod. Und demgemäß werdet ihr erstehen. (Flügel 18)

20 Und zu seinen Zeichen gehört es, dass er euch aus Staub erschaffen hat. Dann, siehe, wurdet ihr Menschen, die sich verbreiteten. (Flügel 19)

21 Und zu seinen Zeichen gehört es, dass er euch von euch selber Gattinnen erschuf, damit ihr ihnen beiwohnt, und er hat zwischen euch Liebe und Barmherzigkeit gesetzt. Siehe, hierin sind wahrlich Zeichen für nachdenkende Leute. (Flügel 20)

22 Und zu seinen Zeichen gehört die Schöpfung der Himmel und der Erde und die Verschiedenartigkeit eurer Zungen und eurer Farben. Siehe, hierin sind wahrlich Zeichen für alle Welt. (Flügel 21)

23 Und zu seinen Zeichen gehört euer Schlaf in der Nacht und am Tag und euer Trachten nach seiner Huld. Siehe, hierin sind wahrlich Zeichen für hörende Leute. (Flügel 22)

24 Und zu seinen Zeichen gehört es, dass er euch den Blitz in Furcht und Hoffen zeigt, und dass er Wasser vom Himmel hinabsendet und mit ihm die Erde nach ihrem Tod erweckt. Siehe hierin sind wahrlich Zeichen für einsichtige Leute. (Flügel 23)

25 Und zu seinen Zeichen gehört es, dass Himmel und Erde auf sein Geheiß (fest) stehen; dann, wenn er euch ruft, hervorruft aus der Erde, dann ersteht ihr. (Flügel 24)

26 Und sein ist, was in den Himmeln und auf Erden ist. Alles gehorcht ihm. (Flügel 25)

27 Und er ist es, der die Schöpfung hervorbringt, dann lässt er sie wiederkehren, was ihm das leichteste ist. Und sein ist das erhabenste Gleichnis in den Himmeln und auf Erden, und er ist der Mächtige, der Weise. (Flügel 26)

28 Er stellt euch ein Gleichnis auf von euch selber. Habt ihr unter dem, was eure Rechte besitzt, Teilhaber in dem, was wir euch bescherten, so dass ihr darin gleich seid? Fürchtet ihr sie, wie ihr einander fürchtet? So erklären wir die Zeichen für einsichtige Leute. (Flügel 27)

29 Aber die Ungerechten folgen ihren Lüsten ohne Wissen. Und wer leitet die, welche Allah irreführt? Und sie haben keinen Helfer. (Flügel 28)

30 Und so richte dein Angesicht aufrichtig zum Glauben, einer Schöpfung Allahs, zu der er die Menschen erschaffen; es gibt keine Änderung in der Schöpfung Allahs; dies ist der rechte Glauben, jedoch wissen es die meisten Menschen nicht. (Flügel 29)

31 Bekehrt euch zu ihm und fürchtet ihn und verrichtet das Gebet und setzt ihm keine Gefährten zur Seite, (Flügel 30)

32 Wie jene, die ihren Glauben spalteten und in Sekten zerfielen, von denen sich jede Partei ihrer eigenen Meinung erfreut. (Flügel 31)

33 Und wenn den Menschen ein Leid widerfährt, dann rufen sie ihren Herrn an, sich zu ihm kehrend; wenn er ihnen jedoch seine Barmherzigkeit zu schmecken gab, dann setzt ihm ein Teil Gefährten an die Seite, (Flügel 32)

34 Um undankbar für unsere Gaben zu sein. So erfreut euch nur eures Lebens, ihr sollt schon wissen ... (Flügel 33)

35 Oder sandten wir zu ihnen eine Vollmacht herab, die spräche für das, was sie ihm an die Seite setzen? (Flügel 34)

36 Und wenn wir die Menschen Barmherzigkeit schmecken ließen, freuen sie sich derselben; wenn sie aber ein Übel für das, was ihre Hände vorausschickten, trifft, dann verzweifeln sie. (Flügel 35)

37 Sahen sie denn nicht, dass Allah reich oder bemessen versorgt wen er will? Siehe, hierin sind wahrlich Zeichen für gläubige Leute. (Flügel 36)

38 So gib dem, der von deiner Sippe ist, seine Gebühr, wie auch dem Armen und dem Reisenden. Solches ist gut für jene, welche das Angesicht Allahs suchen; und sie, ihnen ergeht es wohl. (Flügel 37)

39 Und was ihr auf Wucher ausleiht, um es zu vermehren mit dem Gut der Menschen, das soll sich nicht vermehren bei Allah. Und was ihr an Armenspende gebt, im Trachten nach Allahs Angesicht, sie sind es, denen es verdoppelt wird. (Flügel 38)

40 Allah ist es, der euch erschuf und dann versorgte. Dann lässt er euch sterben, dann macht er euch wieder lebendig. Gibt es etwa unter euren "Gefährten" einen, der irgendetwas von diesem tut? Preis ihm! Und erhaben ist er über das, was ihr ihm beigesellt. (Flügel 39)

41 Erschienen ist Verderben zu Land und Meer für das, was der Menschen Hände wirkten, damit es sie schmecken ließe einen Teil von ihrem Tun; vielleicht kehren sie um. (Flügel 40)

42 Sprich: "Wandert durchs Land und schaut, wie der Ausgang derer war, die zuvor lebten; die meisten von ihnen waren Götzendiener." (Flügel 41)

43 Darum wende dein Angesicht zum rechten Glauben, bevor ein Tag von Allah kommt, der sich nicht abwenden lässt. An jenem Tag sollt ihr gespalten werden. (Flügel 42)

44 Wer ungläubig ist, auf den soll sein Unglauben kommen, und wer das Rechte tut, die bereiten sich selber das Lager: (Flügel 43)

45 Damit er aus seiner Huld jene belohnt, die glaubten und das Rechte taten. Siehe, er liebt nicht die Ungläubigen. (Flügel 44)

46 Und zu seinen Zeichen gehört es, dass er die Winde als frohe Boten entsendet, sowohl um euch von seiner Barmherzigkeit schmecken zu lassen, als auch damit die Schiffe eilen auf sein Geheiß und damit ihr von seiner Huld (Güter) erstrebt; und vielleicht seid ihr dankbar. (Flügel 45)

47 Und wahrlich schon vor dir schickten wir Gesandte zu ihrem Volk, und sie kamen zu ihnen mit den deutlichen Zeichen; und wir nahmen Rache an den Sündern, doch war es unsere Pflicht den Gläubigen zu helfen. (Flügel 46)

48 Allah ist es, der die Winde entsendet und die Wolken aufhebt; und er breitet sie aus am Himmel, wie er will und zerreißt sie in Stücke; und dann siehst du den Regen mitten aus ihnen hervorbrechen, und wenn er mit ihm, wen er will von seinen Dienern, trifft, dann begrüßen sie ihn freudig, (Flügel 47)

49 Obwohl sie, bevor er auf sie niederfiel, stumm vor Verzweiflung waren. (Flügel 48)

50 Darum schau auf die Spuren der Barmherzigkeit Allahs, wie er die Erde nach ihrem Tod lebendig macht; siehe, das ist wahrlich der Lebendigmacher der Toten, und er hat Macht über alle Dinge. (Flügel 49)

51 Aber wahrlich, wenn wir einen Wind entsendeten, und sie sähen (die Saat) gelb, dann würden sie danach ungläubig werden. (Flügel 50)

52 Siehe, du vermagst darum nicht die Toten hörend zu machen und vermagst nicht zu bewirken, dass die Tauben den Ruf hören, wenn sie den Rücken zur Flucht wenden. (Flügel 51)

53 Und nicht vermagst du die Blinden aus ihrem Irrtum zu leiten. Du machst nur hörend, die an unsere Zeichen glauben und Muslime sind. (Flügel 52)

54 Allah ist es, der euch in Schwäche erschaffen hat; dann gab er euch nach der Schwäche Kraft; dann gab er euch nach der Stärke Schwäche und greises Haar. Er schafft, was er will, denn er ist der Wissende, der Mächtige. (Flügel 53)

55 Und an dem Tag, da sich die "Stunde" erhebt, werden die Sünder schwören, dass sie nur eine Stunde (auf Erden) verweilten. So sind sie an die Lüge gewöhnt. (Flügel 54 bis 55)

56 Diejenigen aber, denen das Wissen und der Glauben gegeben wurde, werden sprechen: "Wahrlich, ihr verweiltet nach dem Buch Allahs bis zum Tag der Erweckung, und dies ist der Tag der Erweckung, jedoch wusstet ihr es nicht."

57 Und so wird an jenem Tag den Ungerechten ihre Entschuldigung nichts nützen, und nicht sollen sie aufgefordert werden, Wohlgefallen zu erlangen.

58 Und wahrlich, wir stellten für die Menschen in diesem Koran allerlei Gleichnis auf; aber wahrlich, wenn du ihnen ein Zeichen bringst, dann sprechen die Ungläubigen: "Ihr folgt nur Eitlem."

59 So versiegelt Allah die Herzen derer, die kein Wissen haben.

60 Darum harre aus; siehe Allahs Verheißung ist wahr; und lass dich nicht von jenen, die keine Gewissheit haben, ins Wanken bringen.

Text: Der Koran in der Übersetzung von Max Henning (Reclam 1901), gemeinfrei. Als Koran gilt nur das arabische Original; jede Übersetzung ist eine Deutung.

Sure 30 heißt in der Lesefassung nach Max Henning "Die Griechen", arabisch Ar-Rum. Gemeint sind die Byzantiner, also das Oströmische Reich; Quran.com übersetzt den Namen mit "Die Byzantiner" und nennt sie die einzige Sure, die dieses Volk beim Namen nennt [2]. Sie hat in der Kairoer Zählung 60 Verse und ist nach der heute üblichen Einteilung (nach Tanzil) mekkanisch [1]. Die Verszahl schwankt zwischen den alten Zählschulen: Medina und Mekka zählen 59 Verse, Kufa, Syrien und Basra 60 [2]. Als Koran gilt nach islamischem Verständnis nur der arabische Wortlaut; die deutschen Zitate auf dieser Seite stammen aus der Lesefassung nach Max Henning (1901).

In der überlieferten Reihenfolge der Offenbarung steht die Sure an 84. Stelle [1]. Die Einleitung bei Quran.com, die dem Kommentar von Ibn Aschur folgt, nennt sie einhellig mekkanisch und setzt sie nach dem Sieg der Perser über die Byzantiner an [2]. Theodor Nöldeke rechnet sie zur dritten mekkanischen Periode, vom siebten Jahr der Sendung bis zur Auswanderung [3].

Inhalt im Überblick

  • Verse 1 bis 6: "Besiegt sind die Griechen im nächsten Land; aber nach ihrer Besiegung werden sie siegen in wenigen Jahren" (30,2 bis 4, zusammengezogen). An jenem Tag werden sich die Gläubigen über Allahs Hilfe freuen.
  • Verse 7 bis 19: Die Menschen kennen nur das Äußere des irdischen Lebens. Die Sure verweist auf zerstörte frühere Völker und beschreibt die Stunde, in der sich Gläubige und Ungläubige trennen.
  • Verse 20 bis 27: eine Reihe von Zeichen, jeweils eingeleitet mit "Und zu seinen Zeichen gehört". Dazu gehören die Ehe, in die Allah "Liebe und Barmherzigkeit gesetzt" hat (30,21), die "Verschiedenartigkeit eurer Zungen und eurer Farben" (30,22), Schlaf, Blitz und Regen.
  • Verse 28 bis 45: Gleichnis vom Teilhaber, der Aufruf, das Angesicht dem rechten Glauben zuzuwenden, zu dem Allah die Menschen erschaffen hat (30,30), und die Warnung vor Spaltung in Parteien. Es folgen Abgaben an Verwandte, Arme und Reisende, eine Kritik am Wucher (30,39) und der Vers vom Verderben zu Land und Meer, das die Menschen selbst bewirkt haben (30,41).
  • Verse 46 bis 60: Winde und Regen beleben die tote Erde. Der Mensch wird schwach geschaffen, stark und wieder schwach. Die Sure endet mit dem Aufruf, geduldig auszuharren.

Wie die Sure verstanden wird

Geschichtlicher Hintergrund

Die Verse 2 bis 4 werden mit dem Krieg zwischen dem Byzantinischen Reich und dem Perserreich der Sasaniden verbunden, der von 602 bis 628 dauerte [4]. Nach El Cheikh eroberten die Perser 614 Jerusalem und besetzten zwischen 617 und 619 Ägypten; zwischen 622 und 628 führte Herakleios Feldzüge gegen sie [5]. Nach der Einleitung bei Quran.com feierten die Götzendiener in Mekka den Sieg der Perser als Bestätigung ihres eigenen Weges; die Sure widerspreche ihrer Freude [2]. Muslimische Kommentatoren sahen in den Anfangsversen einen Beleg dafür, dass der Koran von Gott stammt, weil sich die Voraussage erfüllte [5]. Über die Geschichte des Reiches informiert Das Byzantinische Reich.

Klassische Auslegung und die zwei Lesarten

Nadia Maria El Cheikh hat 1998 untersucht, wie die Kommentatoren die Verse lasen. Die meisten lesen in Vers 2 "die Rum wurden besiegt" und in Vers 3 "sie werden siegen". Daneben gibt es eine Lesart mit vertauschten Formen: Die Rum haben gesiegt und werden besiegt werden. Sie wird auf Ibn Umar zurückgeführt; al-Farra' berichtet sie, sagt aber, die Auslegung lehne sie ab [5]. At-Tabari hält nur "die Rum wurden besiegt" für richtig und beruft sich auf die Übereinstimmung der Koranleser [5]. Mudschahid nennt den Sieg Persiens über die Rum und den späteren Sieg der Rum über Persien, Muqatil verband die Stelle mit der Schlacht von Badr [5].

Muslimische Kommentare des 20. Jahrhunderts

Der Kommentar at-Tahrir wa-t-Tanwir stammt von dem tunesischen Gelehrten Ibn Aschur (1879 bis 1973) [6]. Nach der Einleitung, die ihm folgt, stellt die Sure den Islam als die angeborene Veranlagung des Menschen dar, die Fitra (Vers 30); jede Abweichung davon verzerre die Schöpfung. Die Verse 28 bis 42 verstehen sie als Gegenüberstellung der sittlichen Ordnung des Islams mit dem Zerfall der Werte im Götzendienst; die Verse 38 und 39 entlarven nach dieser Deutung den Wucher als scheinbaren Zuwachs [2].

  1. Organisation Quran Metadata (ver 1.0). Tanzil. Stand 2009. abgerufen am 29.10.2026
  2. Surah Ar-Rum. Quran.com. Stand ohne Datum. abgerufen am 29.10.2026
  3. Koran. Gabriel Oussani, The Catholic Encyclopedia, Bd. 8, New Advent. Stand 1910. abgerufen am 29.10.2026
  4. Ar-Rum. Wikipedia (englisch). Stand ohne Datum. abgerufen am 29.10.2026
  5. Studie Surat al-Rum: a study of the exegetical literature. Nadia Maria El Cheikh, Journal of the American Oriental Society 118 (3). Stand 1998. abgerufen am 29.10.2026
  6. Ibn Ashur. Wikipedia (englisch). Stand ohne Datum. abgerufen am 29.10.2026

Zuletzt geprüft am 30.10.2026, nächste Prüfung spätestens im Oktober 2027. Fehler entdeckt? Schreib uns.