Sure 41
Die im einzelnen Auseinandergesetzten
Fuṣṣilat
Worum geht's?
Eine Sure, deren Name aus Vers 3 stammt: ein Buch, dessen Verse „im einzelnen auseinandergesetzt" sind. Sie wird auch „Sadschdat as-Sadschda" („die Niederwerfung der Niederwerfung") genannt. Inhaltlich: Schöpfungstheologie, die Erzählung der ʿĀd und Thamūd, und ein bemerkenswertes Argument über die Augen-, Ohren- und Hautzeugen am Jüngsten Tag. Mit dem berühmten Vers: „Wehre das Übel mit dem ab, was besser ist."
Der Text – Vers für Vers
In moderner Sprache paraphrasiert nach Max Henning (1901).
- 1Ḥā-Mīm.
- 2Eine Herabsendung vom Allerbarmer, dem Barmherzigen,
- 3ein Buch, dessen Verse im einzelnen auseinandergesetzt sind, als arabischer Koran für ein Volk, das versteht,
- 4ein Verkünder froher Botschaft und ein Warner. Aber die meisten von ihnen wenden sich ab. Sie hören nicht.
- 5Sie sagen: Unsere Herzen sind in Hüllen vor dem, wozu du uns rufst, und in unseren Ohren ist Schwerhörigkeit, und zwischen uns und dir ist ein Vorhang. So handle, wir handeln auch.
- 6Sprich: Ich bin nur ein Mensch wie ihr. Mir wird offenbart, dass euer Gott ein einziger Gott ist. So richtet euch ihm aufrecht zu und bittet ihn um Vergebung. Wehe den Beigesellenden,
- 7die nicht das Almosen geben und nicht an das Jenseits glauben!
- 8Wahrlich, die, die geglaubt haben und gute Werke tun, haben einen ununterbrochenen Lohn.
- 9Sprich: Wollt ihr wirklich an dem ungläubig sein, der die Erde in zwei Tagen erschaffen hat, und ihm Beigesellte zur Seite stellen? Das ist der Herr der Welten.
- 10Er hat in ihr feste Berge oberhalb gemacht und sie gesegnet und in ihr ihre Versorgung bemessen in vier Tagen – gleichmäßig für die Suchenden.
- 11Dann wandte er sich dem Himmel zu, der noch Rauch war, und sagte zu ihm und der Erde: Kommt ihr beide, willig oder unwillig! Sie sagten beide: Wir kommen willig.
- 12So machte er sie zu sieben Himmeln in zwei Tagen. Er gab jedem Himmel seinen Befehl und schmückte den nächsten Himmel mit Leuchten und mit Bewahrung. Das ist die Bestimmung des Mächtigen, des Allwissenden.
- 13Wenn sie sich abwenden, so sprich: Ich warne euch vor einem Donnerschlag, gleich dem Donnerschlag der ʿĀd und der Thamūd.
- 14Als die Gesandten von vor ihnen und von nach ihnen zu ihnen kamen: Dient nur Gott! Sie sagten: Hätte unser Herr gewollt, hätte er Engel herabgesandt. Wir sind ungläubig an dem, womit ihr geschickt wurdet.
- 15Was die ʿĀd betrifft, sie wurden auf der Erde überheblich, ohne Recht, und sagten: Wer ist stärker als wir an Kraft? Sahen sie nicht, dass Gott, der sie erschaffen hat, stärker an Kraft ist als sie? Sie waren ungläubig gegen unsere Zeichen.
- 16Da schickten wir gegen sie einen tobenden Wind in Unglückstagen, damit wir sie die schmachvolle Strafe im diesseitigen Leben kosten ließen. Die Strafe des Jenseits ist schmachvoller. Sie werden keinen Beistand finden.
- 17Was die Thamūd betrifft, wir leiteten sie. Doch sie zogen die Blindheit der Rechtleitung vor. Da packte sie der Donnerschlag der entehrenden Strafe, für das, was sie erworben hatten.
- 18Aber die geglaubt hatten und gottesfürchtig waren, retteten wir.
- 19An dem Tag, an dem die Feinde Gottes zum Feuer versammelt werden, werden sie aufgeteilt.
- 20Wenn sie es erreichen, zeugen ihre Ohren, ihre Augen und ihre Haut gegen sie für das, was sie taten.
- 21Sie sagen zu ihrer Haut: Warum habt ihr gegen uns gezeugt? Sie sagt: Gott, der jedem Ding die Rede gibt, hat uns zum Sprechen gebracht. Er hat euch das erste Mal erschaffen, und zu ihm werdet ihr zurückgebracht.
- 22Ihr habt euch nicht so verborgen, dass eure Ohren, eure Augen und eure Haut gegen euch nicht zeugen sollten. Aber ihr meintet, Gott wüsste vieles von dem nicht, was ihr tut.
- 23Das ist eure Vermutung, die ihr von eurem Herrn vermutet habt, die euch verloren machte, sodass ihr nun zu den Verlierern gehört.
- 24Wenn sie geduldig sind, so ist das Feuer ihr Aufenthalt. Wenn sie um Befriedigung bitten, werden sie nicht zu den befriedigten gehören.
- 25Wir haben ihnen Gefährten zugeteilt, die ihnen das beschönigt haben, was vor ihnen und hinter ihnen ist. Das Wort hat sich gegen sie verwirklicht – mit Generationen vor ihnen von Dschinn und Menschen. Wahrlich, sie waren Verlierer.
- 26Die Ungläubigen sagen: Hört nicht auf diesen Koran, sondern schwatzt darüber, vielleicht siegt ihr.
- 27Wir lassen die Ungläubigen eine harte Strafe kosten und vergelten ihnen die schlimmsten ihrer Werke.
- 28Das ist die Vergeltung der Feinde Gottes: das Feuer. Darin haben sie eine ewige Wohnstätte – als Lohn dafür, dass sie unsere Zeichen geleugnet haben.
- 29Die ungläubig sind, sagen: Unser Herr, zeige uns die unter den Dschinn und den Menschen, die uns in die Irre geführt haben! Wir wollen sie unter unsere Füße legen, dass sie zu den niedrigsten gehören.
- 30Wahrlich, die, die sagen: Unser Herr ist Gott! Und dann standhaft sind – auf sie kommen die Engel herab: Habt keine Furcht und seid nicht traurig! Empfangt die frohe Botschaft des Paradieses, das euch versprochen wurde.
- 31Wir sind eure Beschützer im diesseitigen Leben und im Jenseits. Ihr habt darin, was eure Seelen wünschen, und ihr habt darin, was ihr begehrt –
- 32als Beherbergung von einem Allverzeihenden, Barmherzigen.
- 33Wer hat eine schönere Rede als der, der zu Gott ruft, Gutes tut und sagt: Wahrlich, ich gehöre zu den sich Unterwerfenden!
- 34Nicht gleich sind das Gute und das Üble. Wehre mit dem ab, was besser ist! Dann wird der, zwischen dem und dir Feindschaft war, wie ein vertrauter Freund.
- 35Aber nur die werden mit ihr gewährt, die geduldig sind. Und nur die werden mit ihr gewährt, die ein gewaltiges Glück besitzen.
- 36Wenn dir vom Satan eine Anstiftung kommt, suche Zuflucht bei Gott. Wahrlich, er ist der Allhörende, der Allwissende.
- 37Zu seinen Zeichen gehören die Nacht, der Tag, die Sonne und der Mond. Werft euch nicht vor der Sonne und nicht vor dem Mond nieder, sondern werft euch vor Gott nieder, der sie erschaffen hat, wenn ihr ihm dient.
- 38Wenn sie hochmütig sind – die bei deinem Herrn sind, preisen ihn nachts und tags. Sie werden nicht müde.
- 39Zu seinen Zeichen gehört, dass du die Erde demütig siehst. Wenn wir auf sie das Wasser herabsenden, bewegt sie sich und wächst. Wahrlich, der sie belebt, ist der Beleber der Toten. Wahrlich, er hat über alles Macht.
- 40Wahrlich, die, die unsere Zeichen verzerren – sie sind uns nicht verborgen. Ist der, der in das Feuer geworfen wird, besser, oder der, der am Tag der Auferstehung sicher kommt? Tut, was ihr wollt. Wahrlich, er sieht, was ihr tut.
- 41Die, die an die Ermahnung ungläubig sind, wenn sie zu ihnen gekommen ist – wahrlich, es ist ein ehrwürdiges Buch.
- 42Das Falsche kommt nicht zu ihm, weder von vorne noch von hinten. Eine Herabsendung von einem Weisen, Lobenswerten.
- 43Dir wird nichts gesagt, als was den Gesandten vor dir gesagt wurde. Wahrlich, dein Herr ist der Inhaber der Vergebung und auch der schmerzhaften Strafe.
- 44Hätten wir ihn zu einem nicht-arabischen Koran gemacht, sie hätten gesagt: Warum sind seine Verse nicht klar gemacht? Ein nicht-arabischer Koran und ein arabischer Mann? Sprich: Er ist für die, die glauben, Rechtleitung und Heilung. Aber die, die nicht glauben – in ihren Ohren ist Schwerhörigkeit, und er ist ihnen Blindheit. Diese werden von einem fernen Ort gerufen.
- 45Wir haben schon Moses das Buch gegeben. Aber man stritt darüber. Wäre nicht ein Wort von deinem Herrn vorher ergangen, so wäre zwischen ihnen entschieden worden. Wahrlich, sie sind in einem starken Zweifel daran.
- 46Wer Gutes tut, der tut es für sich selbst. Wer Übles tut, der tut es gegen sich selbst. Dein Herr ist nicht ungerecht zu den Dienern.
- 47Ihm wird das Wissen um die Stunde zurückgebracht. Keine Frucht kommt aus ihren Hüllen, und keine Frau wird schwanger und gebärt, außer mit seinem Wissen. An dem Tag, an dem er sie ruft: Wo sind meine Beigesellten? Sie sagen: Wir verkünden dir: Niemand von uns ist ein Zeuge.
- 48Was sie vorher angerufen haben, ist von ihnen verschwunden. Sie merken, dass es für sie keinen Ausweg gibt.
- 49Der Mensch wird nicht müde, um das Gute zu beten. Wenn ihn aber das Übel berührt, ist er verzweifelt, verzagt.
- 50Wenn wir ihm Barmherzigkeit von uns zukommen lassen, nachdem ihn Übel berührt hatte, sagt er: Das gebührt mir. Und ich glaube nicht, dass die Stunde eintritt. Aber wenn ich zu meinem Herrn zurückgebracht werde, habe ich bei ihm bestimmt das Schönste. Wir werden den Ungläubigen mitteilen, was sie taten, und wir werden sie eine harte Strafe kosten lassen.
- 51Wenn wir dem Menschen Gunst erweisen, wendet er sich ab und entfernt sich. Wenn ihn aber Übel berührt, ist er bei langem Anrufen.
- 52Sprich: Habt ihr bedacht? Wenn er von Gott ist und ihr darin ungläubig seid – wer ist mehr in der Irre als der, der in weitem Bruch ist?
- 53Wir werden ihnen unsere Zeichen an den Horizonten und in ihnen selbst zeigen, bis ihnen klar wird, dass er die Wahrheit ist. Genügt es nicht, dass dein Herr über alles Zeuge ist?
- 54Wahrlich, sie sind im Zweifel über die Begegnung mit ihrem Herrn. Wahrlich, er umfasst alles.
Einordnung & Bedeutung
Der Name der Sure
Sure 41 ist nach einem Wort aus Vers 3 benannt: fuṣṣilat – „im einzelnen auseinandergesetzt". Das Buch ist nicht ein einziges Wort, sondern eine Sammlung sorgfältig differenzierter Aussagen. Jede Lage des Lebens hat ihren passenden Vers.
Diese Selbstaussage ist apologetisch wichtig: Wer den Koran als unzusammenhängend kritisiert, wird hier zurückgewiesen. Die scheinbare Vielfalt ist Methode, nicht Mangel. Die einzelnen Stellen sind klar – wer sich die Mühe macht, sie zu studieren, findet die Ordnung.
Die Schöpfung in sechs Tagen (Verse 9–12)
Verse 9–12 enthalten eine der detailliertesten Schöpfungs-Beschreibungen des Korans. Die Sequenz:
- Erde in zwei Tagen (Vers 9)
- Berge und Versorgung in vier Tagen (Vers 10) – wobei „vier" wohl die gesamte Erden-Phase meint, also zwei zusätzliche Tage
- Himmel in zwei Tagen (Vers 12)
Insgesamt sechs Tage – das entspricht der biblischen Schöpfungs-Woche (Genesis 1). Aber mit interessanten Unterschieden:
- Im Koran wird die Erde vor dem Himmel erwähnt (anders als in Genesis).
- Der Himmel war zunächst „Rauch" (duchān) – ein bemerkenswertes Bild. Klassisch verstanden als der vorgeordnete Urzustand der Materie. In moderner muslimischer Wissenschafts-Apologetik wird das oft mit der Vorstellung eines Gas-Nebels in der frühen Kosmologie verglichen.
- Gott „spricht" mit Himmel und Erde: „Kommt ihr beide, willig oder unwillig!" Sie antworten: „Wir kommen willig." Das ist eine erstaunliche poetische Personifikation der Schöpfung.
Augen-, Ohren- und Hautzeugen (Verse 19–22)
Eine der eindrucksvollsten Endgerichts-Szenen des Korans: Am Jüngsten Tag werden die Körperteile der Menschen zu Zeugen gegen sie. Ohren bezeugen, was sie gehört haben. Augen bezeugen, was sie gesehen haben. Die Haut bezeugt, was sie berührt hat.
Vers 21 ist bemerkenswert: Die Verlorenen sprechen ihre eigene Haut an: „Warum habt ihr gegen uns gezeugt?" Die Haut antwortet: „Gott, der jedem Ding die Rede gibt, hat uns zum Sprechen gebracht."
Diese Vorstellung ist theologisch tiefsinnig. Sie macht klar: Wir sind nicht „über" unserem Körper. Was unser Körper tut, gehört zu uns. Wir können uns am Jüngsten Tag nicht von unseren Taten dissoziieren mit dem Hinweis, dass es nur das Fleisch war. Das Fleisch wird selbst sprechen.
Vers 22 entlarvt eine Illusion: „Ihr habt euch nicht so verborgen, dass eure Ohren, eure Augen und eure Haut gegen euch nicht zeugen sollten." Wer im Verborgenen sündigt, glaubt, niemand wisse es. Aber die eigenen Sinne wissen es. Und am Jüngsten Tag werden sie reden.
Die berühmte ethische Anweisung (Verse 33–35)
Verse 33–35 enthalten eine der wichtigsten ethischen Stellen des Korans: „Wehre mit dem ab, was besser ist! Dann wird der, zwischen dem und dir Feindschaft war, wie ein vertrauter Freund."
Das ist eine erstaunlich moderne ethische Setzung. Gegen Übel hilft nicht Übel, sondern Besseres. Wer mit Hass auf Hass reagiert, verlängert den Hass. Wer mit Edelmut auf Hass reagiert, kann den Hass auflösen.
Vers 35 schränkt aber ein: „Aber nur die werden mit ihr gewährt, die geduldig sind. Und nur die werden mit ihr gewährt, die ein gewaltiges Glück besitzen." Diese Haltung ist schwierig. Sie verlangt Geduld und ein gewisses inneres Maß. Nicht jeder kann sie leisten – aber wer sie kann, ist gesegnet.
Diese Stelle wird oft mit dem berühmten neutestamentlichen Wort verglichen: „Vergeltet nicht Böses mit Bösem, sondern überwindet das Böse mit dem Guten" (Römer 12,21). Die ethische Grundsetzung ist parallel.
Die Sadschda-Stelle
Vers 37 ist eine der 14 sogenannten Sadschda-Stellen im Koran. Wer den Vers liest oder hört, soll sich niederwerfen. Die Stelle ist im Wortlaut bemerkenswert: „Werft euch nicht vor der Sonne und nicht vor dem Mond nieder, sondern werft euch vor Gott nieder."
Das ist eine theologische Selbstanwendung. Die Sure verbietet die Anbetung von Sonne und Mond – die in der vorislamischen arabischen und altsemitischen Religion verbreitet war – und fordert dafür die Anbetung Gottes. Wer den Vers liest, soll jetzt sofort die Anweisung ausführen.
Zeichen an den Horizonten und in den Seelen (Vers 53)
Vers 53 ist eine erstaunlich moderne theologische Aussage: „Wir werden ihnen unsere Zeichen an den Horizonten und in ihnen selbst zeigen, bis ihnen klar wird, dass er die Wahrheit ist."
Zwei Erkenntnis-Wege werden hier nebeneinander gestellt:
- An den Horizonten (āfāq): die äußere Welt – Astronomie, Biologie, Geologie, alles, was man wissenschaftlich erforschen kann.
- In ihnen selbst (anfusihim): die innere Welt – Psychologie, Bewusstsein, das eigene Selbst.
Beide Wege führen, nach koranischer Aussage, zu Gott. Diese Stelle ist in der zeitgenössischen islamischen Wissenschaftsapologetik zentral: Der Koran fordert nicht Glaube gegen Erkenntnis, sondern Glaube durch Erkenntnis. Wer aufmerksam in die Welt schaut – außen und innen – wird zu Gott geführt.
Wie wird die Sure verstanden?
Sure 41 ist eine theologisch und literarisch reiche Sure. Sie verbindet:
- Schöpfungs-Erzählung mit personifizierten Elementen (Verse 9–12)
- Erzählung der ʿĀd und Thamūd (Verse 15–18)
- Die Körperteile als Zeugen am Jüngsten Tag (Verse 19–22)
- Die ethische Anweisung zur Überwindung von Feindschaft (Verse 33–35)
- Die zwei Erkenntnis-Wege (Vers 53)
Vers 34 (über das Abwehren des Übels mit Besserem) ist heute in interreligiösen und Friedensgesprächen oft zitiert. Er zeigt, dass der Koran an einigen Stellen eine Ethik der Versöhnung kennt, die manche Lesarten des Islam in den Hintergrund treten lassen.
Schlüsselbegriffe kurz erklärt
- Im einzelnen auseinandergesetzt (fuṣṣilat) – der Koran als sorgfältig differenzierte Sammlung – gibt der Sure ihren Namen
- Rauch (duchān) – in Vers 11 der Urzustand des Himmels – auch Name der Sure 44
- Augen-, Ohren-, Haut-Zeugen – Körperteile als Zeugen gegen den Sünder am Jüngsten Tag
- „Wehre mit Besserem ab" – Vers 34 – koranische Ethik der Versöhnung; Parallelen zum neutestamentlichen „Überwindet das Böse mit Gutem"
- Sadschda-Vers – Vers 37 – einer der 14 Verse, bei denen der Rezitierende sich niederwerfen soll
- Horizonte und Seelen (āfāq und anfus) – Vers 53 – die zwei Erkenntnis-Wege: äußere Welt und innere Selbsterforschung